Germania } Georg

Groggert 1988, Seite 140:
“Zu einem größeren Schlepp- und Personenschiffahrtsbetrieb schlossen sich um 1900 die Reedereien Louis Kahnt, Stralau, mit dem Dampfern “Lydia”, “Saxonia”, “Germania”, “Borussia” und Hermann Hertzer, Schlesische Straße 10, mit den Neutrelitzer Dampfern “Hoffnung” und “Eintracht” zusammen. Die Hauptanlegestelle der Reederei Kahnt & Hertzer lag wenige Meter unterhalb der Abfahrtstelle der Spree-Havel-Dampfschiffahrtsgesellschaft Stern und der Badeanstalt an der Stralauer Brücke Ecke Waisenbrücke. Kahnt & Hertzer waren aber auch die ersten Unternehmer, die sogleich nach Eröffnung des Neuköllner Schifffahrskanals von der Kaiser-Friedrich-Brücke und der Wildenbruchbrücke nach Zielen an der Oberspree und Dahme fuhren. Um 1907 setzte Louis Kahnt außer den erwähnten Schiffen noch die 1880 in Harburg erbaute “Victoria Luise” (ex “Lotte”) ein.”

Groggert 1988, Seite 170:
Das dritte Schiff, das während der Sommersaison entweder für die Spree-Havel-Dampfschiffahrts-Gesellschaft Stern oder für die Reederei Kieck in Charter fuhr, war der Dampfer “Georg” der Reederei Schulz in Ratzdorf a.O., bei dem es sich um die frühere “Germania” der Reederei Kahnt & Hertzer handelte. Er zeigte je nach Auftraggeber einen schwarzen oder helblauen Stern am Schornstein.”

 

1904 Berliner Leben Dampfer GERMANIA

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1975 Briefmarke Prinzessin Charlotte von Preussen-klein

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Berliner Schifffahrtsgeschichte

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