Feenlob

Feenlob 2

Die Herkunft und der Verbleib der beiden Schiffe ist unklar bzw. ist noch zu überprüfen.

19xx Feenlob in Lehnitz
1936 ca Feenlob RSoA klein

Groggert 1988, Seite 218-219:
“Die Reederei Tempelhof betrieb ursprünglich die Frachtschiffahrt mit Schleppkähnen und den Schleppern......Paul Tempelhof nahm die Personenschiffahrt von Plötzensee, dem Sitz der Reederei, aus, mit dem Dampfer ... auf. Karl Tempelhof setzte von der Mitte der zwanziger Jahre an den Dampfer ..... ein....
Feenlob” und “Feenlob 2” waren holländische Motorschiffe. Aus der “Feenlob” wurde nach dem Kriege zunächst “Erna” später “Bär von Berlin”, die “Feenlob 2” (ex “Porta Westfalica”) erwarb 1950 Albert Krenz und baute sie um zur “Barbara”, aus der nach einem weiteren Umbau das letzte “Pik As” (III) der Reederei Otto Schmidt wurde. “Feenlob (I) hat ihre ursprüngliche Form behalten.”

Groggert 1988, Seite 309:
Bär von Berlin (ex Erna, ex Feenlob), Baujahr 1930 in Groningen*

Ergebnis Groggert:
Feenlob } Erna } Bär von Berlin
Porta Westfalica } Feenlob 2 } Barbara } Pik As (III)

Anmerkung:
Die “Porta Westfalica” und die “Erna” weisen eine Übereinstimmung der Silhouette auf. Bei der “Feenlob” bestehen gewisse Ähnlichkeiten, aber von der zeitlichen Reihenfolge her passt die Silhouette nicht mit der “Porta Westfalica” und der “Erna” überein, so dass vermutlich bei Herrn Groggert ein Herkunftsirrtum vorliegt. Möglicherweise handelt es sich bei der “Feenlob” jedoch um ein Schwesterschiff, oder wenigstens um ein Schiff von der selben Bauwert bzw. Typklasse, wie die “Porta Westfalica”.
Ein Foto der Feenlob 2 liegt mir bisher nicht vor, so dass sich die Frage stellt, ob auch hier ein Herkunftsirrtum vorliegt.
Gerber, 04.01.2016, mit Dank für den Hinweis von Herrn Helmut Klammer, Cuxhaven

1975 Briefmarke Prinzessin Charlotte von Preussen-klein

© Uwe Gerber, Berlin (2017)

Feenlob

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